Keith Richards nach Eingriff aus Klinik entlassen11.05.2006 08:05 Wellington - Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards ist nach seiner Schädeloperation infolge eines Sturzes von einer Palme aus einer neuseeländischen Klinik entlassen worden. Der 62-Jährige werde aber weiter für Nachuntersuchungen in ambulanter Behandlung bleiben, teilte sein Management mit.
Richards bedankte sich beim Personal der Ascot-Klinik in der neuseeländischen Stadt Auckland. Er hoffe, er sei ihnen «nicht allzu sehr auf den Keks» gegangen, zitierte die neuseeländische Nachrichtenagentur NZPA den Musiker. Er habe «von den Ärzten bis hin zu den schönen Damen eine wirklich wundervolle Pflege erfahren, die schmerzhafte Nächte weniger schmerzhaft und kürzer gemacht haben». Ihm fehlten die Worte für seine Dankbarkeit. Bei dem Eingriff hatten die Ärzte ein Blutgerinnsel angebohrt, um den Druck auf die Schädeldecke zu mindern. Zuvor war der Musiker während eines Urlaubs auf den Fidschi-Inseln auf eine Palme geklettert, ausgerutscht und fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Die Operation war nach Angaben des Managements ein voller Erfolg. Allerdings musste der Beginn der Europa-Tour der Rolling Stones wegen des Unfalls von Ende Mai auf Juni verschoben werden. |
||||
| ||||
|
||||


