Kylie googelt sich selbst und findet «Unsinn»24.06.2010 16:06 Hamburg - Kylie Minogue (42) googelt sich manchmal selbst und findet das «selbstverständlich»: «Das ist lustig, furchterregend und sehr surreal», sagte der Popstar dem «ZEITmagazin». «Aber seit es Twitter gibt, lohnt es eigentlich nicht mehr, sich zu googeln. Allein über Twitter kriegt man alles mit. Meine Fans twittern alles über mich». Sie gibt zu, dem Multitasking «verfallen» zu sein. «Ich habe alles: iPhone, Blackberry, Laptop, iPad, iPod, und jongliere mit all diesen Spielzeugen wie verrückt.» Google findet sie aber auch ärgerlich: «Journalisten auf der ganzen Welt, die eine Geschichte schreiben wollen, nutzen diese Suchmaschine, und aller Unsinn, der je über mich erfunden wurde, geistert für alle Zeiten durch das Internet», sagte die Australierin, die in England lebt. Sie finde «sehr, sehr viel», was nicht stimme. «Bei der Boulevardpresse überrascht es mich auch nie, aber bei den sogenannten seriösen Medien bin ich immer wieder erstaunt. Ich bin mehr als mein halbes Leben im Showbusiness und trotzdem irritiert, wenn Menschen sich irgendwelchen Quatsch über mich ausdenken.» |
|||
|
|||


