Jon Bon Jovi auf Platz zwei der Charts09.11.2010 14:11 Berlin - Zwei Extreme auf der Musikskala dominieren derzeit die deutschen Album-Charts: Harter Rock und leichter Schlager. An der Spitze steht seit vergangener Woche unverändert Schlagersängerin Andrea Berg mit ihrer Platte «Schwerelos», doch auf Platz zwei folgen ihr als Neueinsteiger dieser Woche die US-Rocker von Bon Jovi mit ihren «Greatest Hits». Auf dem vierten Rang geht es noch ein bisschen härter zu: Die DVD «The Big Four: Live From Sofia, Bulgaria» vom gemeinsamen Auftritt der Thrash-Metal-Heroen Metallica, Megadeth, Slayer und Anthrax schaffte es auf Anhieb in die Charts, ebenso wie Schlagersänger Matthias Reim, der mit «Sieben Leben» auf Platz fünf landete. Genau dazwischen liegt Unheilig mit der ureigenen Mischung aus harten Klängen und soften Balladen - die Platte «Große Freiheit» steht auf Platz drei (Vorwoche vier). Als weiterer Neueinsteiger in den Top Ten - neben Bon Jovi, den «Big Four» und Matthias Reim - schaffte es Jamiroquai mit «Rock Dust Light Star» auf Rang sieben. US-Countrystar Taylor Swift steht mit ihrem Album «Speak Now» als Neueinsteigerin auf Rang 15 - in ihrer Heimat sieht das besser aus: Dort verkaufte die 20-Jährige binnen der ersten Verkaufswoche mehr als eine Million Exemplare ihrer Platte, was seit zwei Jahren keinem Künstler mehr gelang. In der deutschen Single-Hitparade schaffte es die US-Formation Duck Sauce mit ihrem Club-Dancehit «Barbra Streisand» auf Anhieb auf Rang drei. Davor stehen unverändert «Over The Rainbow» des Hawaiianers Israel «Iz» Kamakawiwo'ole und «Only Girl (In The World)» von Rihanna. |
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