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CDreviews  
 

Astrid Swan: Zurück nach vorn


16.02.2010 15:02

Hamburg - Die Finnin Astrid Swan mischt auf ihrem dritten Album «Better Than Wages» Gitarrenpop à la Blondie und The Pretenders mit den Synthesizer-Sounds der frühen 80er Jahre und überrascht dabei mit ungeahnt harten Klängen.


Astrid Swan

Astrid Swan ist in Finnland schon lange top.

Bereits mit 17 Jahren präsentierte Astrid Swan erstmals ihre Musik auf einer Open-Mic-Nacht in Iggy Pops Heimatstadt Ann Arbour in Michigan. Zwei Jahre später buchte sie bereits ihre eigene Show auf einem der größten Indie-Festivals der USA, dem SXSW in Texas. 2005 brachte sie dann in ihrer Heimat Finnland das erste Album «Poverina» heraus. Jimi Tenor, einer der bekanntesten Musiker ihres Landes, komponierte hierfür mehrere Bläser- und Streicherarrangements.

Große Beliebtheit erlangte die junge Songschreiberin durch ihre Live-Aufnahme der Killers-Coverversion «When You Were Young», die schnell im Netz auf diversen Blogs kursierte. Ihr zweites Album «Spartan Picnic» schaffte es bereits kurz nach Veröffentlichung in die heimischen Charts und fand das Wohlwollen vieler Kritiker. Mit diesem Werk machte sie zudem deutlich, welches Potenzial als Komponistin noch in ihr steckt.

 
 
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Künstler-Informationen zu "Astrid"
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