Traumhafte Indiepop-Balladen von Beach House01.03.2010 11:03 Berlin Ein seltsames, aber doch irgendwie passendes Etikett haftet dem US-Duo Beach House aus Baltimore/Maryland an: Als «Dream Pop» wird sein Stil bezeichnet, der von sanften Gitarren und Drums, psychedelischer Orgel und der markanten, leicht heiseren Stimme von Victoria Legrand geprägt ist. Tatsächlich klingt auch das neue Album «Teen Dream» - der Titel ist sicher kein Zufall - wieder wie ein in Töne gegossener Tagtraum irgendwo zwischen Mazzy Star, Goldfrapp und dem großen sinfonischen Pop der 60er Jahre. Mit ihrer dritten CD haben Beach House in den USA den Durchbruch bereits geschafft dabei half sicher, dass das einflussreiche Internet-Musikmagazin «Pitchfork» kürzlich die Bestnote 9,0 für «Teen Dream» vergab. Nun hoffen Legrand und ihr musikalischer Partner Alex Scally auch in Europa auf mehr Interesse, nachdem sie vor zwei Jahren im Konzert-Vorprogramm der damaligen Sensations-Newcomer Fleet Foxes noch etwas untergegangen waren. |
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