Stereophonics haben ein Debüt im Sinn03.03.2010 12:03 London - Rockbands werden im Laufe der gemeinsamen Jahre gewöhnlich besser, sind eingespielt, schärfen ihren ganz eigenen Klang. Die walisische Rockband Stereophonics probiert es mal anders. Mit ihrem siebten Studioalbum «Keep Calm And Carry On» (Ruhigbleiben und Weitermachen) wollen sich die Musiker um Sänger Kelly Jones selbst austricksen. Die Platte soll wie ein Debütalbum daherkommen; 18 Jahre Bandgeschichte wurden mal eben über den Haufen geworfen. Doch die herausragende Live-Band erntet mit diesem ungewöhnlichen Ansatz und dem Ergebnis überraschend Gelächter bei Kritikern. Die Songs seien «in solch einfallsloser Banalität» erzählt, «dass es wahrlich kaum einen juckt», meint der Rundfunksender BBC und erklärt die Waliser zum «Pub-Rock-Schatten ihrer selbst». Solche harten Worte wecken Interesse. |
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