Gorillaz: Affentheater am «Plastic Beach»05.03.2010 14:03 Hamburg - Mit den Gorillaz feiert die größte virtuelle Band der Welt ihr Comeback. Mehr als zwölf Millionen Alben mit den vier Cartoon-Charakteren 2D, Murdoc, Noodle und Russel auf den Covern sind bisher über die Ladentische gegangen. Dabei wird es nicht bleiben. Denn «Plastic Beach», Album Nummer drei, ist überaus hitverdächtig - oder besser gesagt: astreines Affentheater. In Wahrheit sind die Gorillaz überhaupt keine Affen, sondern ein verschrobener Mechaniker-Sohn (Murdoc) oder auch eine von Alpträumen geplagte Japanerin (Noodle) - aus der Feder von «Tank Girl»-Zeichner Jamie Hewlett. Und ihr musikalischer Vater ist natürlich auch nicht Murdoc, wie in allen offiziellen Gorillaz-Verlautbarungen zu lesen, sondern Damon Albarn - zu Ruhm und dem nötigen Kleingeld für solche Spielereien gekommen als Sänger der Britpopper Blur. |
|||||||
| |||||||
|
|||||||


