Frische Luft in der Gruft: Zola Jesus20.08.2010 14:08 Hamburg - Obwohl ungebrochen populär, war Gothic bei den musikalischen Meinungsmachern lange ein Genre zum Nase rümpfen. Jetzt sieht ausgerechnet der einflussreiche «NME» für «Goth» einen neuen Morgen dämmern. Verantwortlich dafür ist eine junge Amerikanerin mit dem Künstlernamen Zola Jesus. Deren Debüt ist ab sofort zu haben - und mehr als nur bemerkenswert ausgefallen. «Außergewöhnlich», so hieß es jüngst in ebenjenem «New Musical Express» (NME) aus London, seien die Songs von Zola Jesus' EP «Stridulum». Diese wurde für die deutsche Veröffentlichung «Stridulum II» auf dem Label Souterrain Transmissions um drei neue Stücke ergänzt. Ein Konzert der zuletzt platinblonden Sängerin in New York bedachte das oft überkritische Blatt gar mit den Adjektiven «himmlisch» und «überirdisch». |
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