Blackmarket: Weniger ist mehr23.08.2010 14:08 Hamburg - Blackmarket stammen aus Lake Havasu City, Arizona und stehen mit Ihrem zweiten Album ganz in der Tradition des US-Alternative-Rocks. Mit geradlinigem Rock und Britpop-Elementen sorgt das Quartett nach seinem japanischen Erfolg auf dem Fuji Rock Festival erneut für Furore. Bereits in Japan zeigte das Trio mit Frontmann Daryl Lamont, Bassist Mikey Emerson und Schlagzeuger Langdon eine solide Dynamik und tourte wenig später bereits quer durch Deutschland. Auf ihrem nunmehr zweiten Album «St. Vincent Decor» spielen Blackmarket noch gezielter, die Schlagzahl erhöhend und im Arrangement ihrer Songs unnötige Schnörkel vermeidend. Kein Wunder, sind sie doch in klassischer Dreimannbesetzung angetreten und verstehen es, auch jenseits des Mainstreams ihren Stil in der Reduktion zu finden. Auf dem kurzweiligen Album lässt sich eine Balance zwischen kraftvollem Indie-Rock und mitreißendem Power-Pop ausmachen. Dazwischen fahren die Jungs auch schon einmal die Lautstärke runter, zugunsten von Gitarrenpicking-Einlagen und melodiösen Gesangsintermezzi. |
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